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    <title>IGaK Blog</title>
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    <title>Erfolgreiche Studienwoche</title>
    <link>http://igak.org/aktuell/archives/271-Erfolgreiche-Studienwoche.html</link>
            <category>Cyber-Kriminologie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dr. Frank Robertz)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;quot;&lt;a title=&quot;Beitrag bei Criminologia.de&quot; href=&quot;http://criminologia.de/2013/04/32-kriminologische-studienwoche-zum-thema-herausforderung-cybercrime/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Herausforderung Cybercrime – Erscheinungsformen, Kontrolle und Prävention&lt;/a&gt;&amp;quot; lautete das Thema einer intensiven kriminologischen Studienwoche, die vom 18. bis 22. März unter Leitung von Dr. Frank Robertz am Institut für Kriminologische Sozialforschung (IKS) der Universität Hamburg stattfand.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Internationale Top-Referenten hielten dort faszinierende Vorträge, die eine Vielfalt von Problemlagen im Bereich &amp;quot;Cybercrime&amp;quot; analysierten und korrespondierende Lösungsmöglichkeiten darstellten. Neben der täglichen Vernetzung und dem gezielten Ideenaustausch zwischen den Teilnehmern, wurden die Lösungsansätze der Referenten schließlich in den beruflichen Alltag der Teilnehmer eingebettet, um einen Gewinn für die Praxis zu sichern.&lt;br /&gt;Wir danken dem IKS für die gelungene Kooperation, den Referenten für ihre großartigen Anregungen und den Teilnehmern für die interessiert-zugewandte Wohlfühl-Atmosphäre. Die gemeinsame Woche wird uns allen in guter Erinnerung bleiben.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 03 Apr 2013 18:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Europäisches Zentrum zur Bekämpfung der Cyberkriminalität</title>
    <link>http://igak.org/aktuell/archives/270-Europaeisches-Zentrum-zur-Bekaempfung-der-Cyberkriminalitaet.html</link>
            <category>Cyber-Kriminologie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dr. Frank Robertz)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Am vergangenen Freitag hat das &lt;a title=&quot;Europäisches Zentrum zur Bekämpfung der Cyberkriminalität&quot; href=&quot;https://www.europol.europa.eu/ec3&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Europäische Zentrum zur Bekämpfung der Cyberkriminalität&lt;/a&gt; (EC3) in Den Haag die Arbeit aufgenommen. Die &lt;a title=&quot;Arbeitsschwerpunkte des EC3&quot; href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=KQe2JLLxdVk&amp;amp;feature=youtu.be&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Arbeitsschwerpunkte&lt;/a&gt; des Zentrums liegen im Bereich illegaler Online-Tätigkeiten, die&lt;br /&gt;- von organisierten kriminellen Gruppen durchgeführt werden (zB. Betrug),&lt;br /&gt;- schwere Folgen für Opfer verursachen (z.B. sexuelle Ausbeutung von Kindern) und&lt;br /&gt;- kritische Elemente von Infrastruktur und Informationssystemen in der EU betreffen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Rund 30 Experten werden in Den Haag forschen und Erfahrungen bündeln, um Cybercrime besser vorbeugen bzw. strafrechtliche Ermittlungen unterstützen zu können. Für die forensische Analyse ist zudem ein &lt;a title=&quot;Hochsicherheitslabor für forensische Analysen&quot; href=&quot;http://www.bbc.co.uk/news/business-20983013&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hochsicherheitslabor&lt;/a&gt; eingerichtet worden. Regelmäßige Berichte zur Einschätzung der Bedrohungslage werden Polizeibehörden der EU-Mitgliedsstaaten die Arbeit erleichtern, während Strafverfolger, Richter und Staatsanwälte durch das EC3 auch gezielt geschult werden&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Jan 2013 18:11:00 +0100</pubDate>
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    <title>Erneutes School Shooting in Kalifornien</title>
    <link>http://igak.org/aktuell/archives/269-Erneutes-School-Shooting-in-Kalifornien.html</link>
            <category>Gewaltprävention</category>
            <category>Pressemeldungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dr. Frank Robertz)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Während US-Vizepräsident Biden sich gestern in Washington mit der &amp;quot;National Rifle Association&amp;quot; traf, um infolge des jüngsten Vorfalls in &lt;a title=&quot;IGaK-Blog: Massenmord in Newtown&quot; href=&quot;http://www.igak.org/aktuell/archives/262-Update-Der-Massenmord-von-Newtown.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Newtown&lt;/a&gt; neue Wege der Waffenkontrolle für die USA zu erörtern, fand an einer High School &lt;a title=&quot;School Shooting in Kalifornien&quot; href=&quot;http://www.ibtimes.com/taft-high-school-shooting-happens-day-white-house-meeting-gun-control-1007204&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;in Kalifornien ein neuerliches School Shooting&lt;/a&gt; statt. Zwei Schüler und ein Lehrer wurden verletzt, als ein 16-Jähriger in seiner Klasse um sich schoss.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nach einem &lt;a title=&quot;Bericht der LA Times zu School Shooting in Taft/Kalifornien&quot; href=&quot;http://latimesblogs.latimes.com/lanow/2013/01/taft-classroom-shooting-police-probe-bullying-earlier-threats.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bericht der LA Times&lt;/a&gt; hatte der Jugendliche bereits einige Monate zuvor angedroht, Klassenkameraden zu töten. Die Reaktion der Schule auf dieses Warnsignal wird mit der Suspendierung des drohenden Jugendlichen für einige Tage angegeben. An den gravierenden Problemen des Jugendlichen im Umgang mit seinen Klassenkameraden wurde offenbar nicht gearbeitet.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Es sei daher noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen: Sicherheit an Schulen entsteht nicht nur durch die Reduzierung von Waffen in einem Land und durch die Erhöhung technischer Sicherheitsvorrichtungen an einer Schule. Beides kann von einem motivierten Täter umgangen werden. Sicherheit vor schweren Gewalttaten durch Schüler an ihren Schulen entsteht in erster Linie dadurch, dass Warnsignale erkannt und die Tötungsmotivation der entsprechend auffällig gewordenen Jugendlichen neutralisiert wird. Die bloße Schul-Suspendierung eines Schülers macht derartige Fälle in aller Regel nur brisanter - dies haben auch mehrere Beispiele in Deutschland gezeigt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Richtige Einschätzung von Warnsignalen und sinnvolles Management von Fällen werden von unserem Institut schon seit vielen Jahren in &lt;a title=&quot;IGaK-Seminar zu Prävention von Amoklauf und schwerer Gewalt in der Schule&quot; href=&quot;http://www.igak.org/seminar0.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Seminaren und Vorträgen&lt;/a&gt; vermittelt. Konkrete Hinweise zur Reduzierung von Gewaltphantasien bzw. zur gelingenden sozialen Sicherung von Jugendlichen finden sich auch in unseren zahlreichen &lt;a title=&quot;IGaK Fachbücher&quot; href=&quot;http://www.igak.org/buch.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fachbüchern&lt;/a&gt; bzw. unseren für Schulen erstellten &lt;a title=&quot;Amok-Broschüre&quot; href=&quot;http://www.unfallkasse-nrw.de/index.php?id=113&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;tx_ttnews[backPid]=9&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=356&amp;amp;cHash=c09ff67045588d4beee12c3131b2cbcb&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Broschüren&lt;/a&gt;. Letztere können in einigen Bundesländern kostenfrei über die Unfallkassen bezogen werden. Bitte setzen Sie sich rechtzeitig mit dieser Thematik auseinander, damit in Ernstfällen Warnsignale erkannt und sichere Wege beschritten werden&amp;#160;können.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 11 Jan 2013 17:38:02 +0100</pubDate>
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    <title>Studienwoche &quot;Cybercrime&quot; an der Universität Hamburg</title>
    <link>http://igak.org/aktuell/archives/268-Studienwoche-Cybercrime-an-der-Universitaet-Hamburg.html</link>
            <category>Cyber-Kriminologie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dr. Frank Robertz)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Für den 18.-22. März 2013 hat Dr. Robertz eine kriminologische Studienwoche zum Thema &amp;quot;Herausforderung Cybercrime – Erscheinungsformen, Kontrolle und Prävention&amp;quot; für die Universität Hamburg, Institut für Kriminologische Sozialforschung (IKS), organisiert. Mit dieser von ihm auch vor Ort geleiteten Studienwoche wird ein Überblick über die vielfältigen Phänomene des Cybercrime aufgezeigt, während die Teilnehmenden und Referenten gemeinsam Möglichkeiten und Grenzen der Intervention und Prävention von Cybercrime diskutieren können.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Neben der Vermittlung von Grundlagen über Chancen und Gefahren der Internetnutzung, sowie einer Hacking-Vorführung umfasst die Studienwoche zahlreiche komplexe Themenbereiche: In Bezug auf die Erscheinungsformen von Cybercrime wird auf Cyberwar, Cyberterrorismus und Cyberspionage ebenso eingegangen, wie auf Hacking und Hacktivismus. Der wichtige Aspekt des Social Engineering wird diskutiert und Formen des &amp;quot;Computer Assisted Crime&amp;quot; bzw. des &amp;quot;Computer Content Crime&amp;quot; aufgezeigt. Auch Problemlagen beim Cloud Computing, sowie das Phänomen des Cybergroomings und der Vorgehensweisen von Sexualstraftätern im Internet werden analysiert. Dem Bereich der Kontrolle und Prävention von Cybercrime widmen sich Vorträge zur polizeilichen Bekämpfung von Cybercrime, der Grenzen von Überwachung und Kontrolle, technischen Möglichkeiten der Cybersicherheit sowie Strategien gegen Online-Missbrauch.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nach derzeitigem Stand freuen wir uns u.a. auf folgende Referenten: &lt;br /&gt;- Francesca Bosco (Emerging Crimes Unit UNICRI, Torino/IT)&lt;br /&gt;- Jakob Dalby (Diplom-Jurist, WWU Münster) &lt;br /&gt;- Dr. Sandro Gaycken (Technologieforscher, FU Berlin) &lt;br /&gt;- Thomas Hemker (CISSP, Symantec) &lt;br /&gt;- Robert Kahr (Kommunikationswissenschaftler, WWU Münster) &lt;br /&gt;- Thomas R. Köhler (Wirtschaftsinformatiker, CE21) &lt;br /&gt;- Thorsten Kraft (Geschäftsführer Cyscon) &lt;br /&gt;- Thomas-G. Rüdiger (Kriminologe, FHPol Brandenburg) &lt;br /&gt;- Dr. Christian Stöcker (Psychologe, Spiegel Online, Ressorts Wissenschaft und Netzwelt) &lt;br /&gt;- Prof. Dr. David Wall (Professor für Kriminologie, Durham University/UK) &lt;br /&gt;- Prof. Dr. Majid Yar (Professor für Soziologie, University of Hull/UK) &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Interessenten für diese Studienwoche wenden sich bitte ausnahmsweise nicht an das IGaK, sondern an Frau Katrin Bliemeister am Institut für Kriminologische Sozialforschung (IKS) der Universität Hamburg (Tel: 040/42838-3329). Weitere Informationen finden sich zudem auf der &lt;a title=&quot;Info zur Studienwoche beim Institut für kriminologische Sozialforschung (IKS), Hamburg&quot; href=&quot;http://www.wiso.uni-hamburg.de/professuren/kriminologie/lehre/kriminologische-studienwochen/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Webseite des IKS&lt;/a&gt;. Dort steht auch der &lt;a title=&quot;Flyer zur Kontaktstudienwoche &amp;quot;Cybercrime&amp;quot; in Hamburg&quot; href=&quot;http://www.wiso.uni-hamburg.de/fileadmin/sowi/kriminologie/KSW/Flyer_KSW_Cybercrime_2013.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Flyer zum Download&lt;/a&gt; bereit - Anmeldeschluss ist der 25. Februar 2013.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 07 Jan 2013 10:15:00 +0100</pubDate>
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    <title>Teil 4: Thematisierung von Newtown/CT in Schulen und Familien</title>
    <link>http://igak.org/aktuell/archives/267-Teil-4-Thematisierung-von-NewtownCT-in-Schulen-und-Familien.html</link>
            <category>Gewaltprävention</category>
            <category>Pressemeldungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dr. Frank Robertz)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Hinweise für Gespräche mit Jugendlichen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;- In der Regel verlaufen Gespräche mit Jugendlichen nachhaltiger, wenn der erwachsene Gesprächspartner zuerst seine eigenen Gefühle deutlich macht. Dies erlaubt es Jugendlichen, sich vertrauensvoller zu öffnen.&lt;br /&gt;- Fragen sollten stets direkt und wahrheitsgemäß beantwortet werden, ohne jedoch zusätzliche Ängste auszulösen. Zentraler Inhalt sollte auch bei Jugendlichen die Stärkung des Sicherheitserlebens sein.&lt;br /&gt;-&amp;#160; Oft ist bei Jugendlichen ein soziales Bewusstsein besonders stark ausgeprägt. Daher kann das Thema schwerer Gewalttaten an Schulen gut mithilfe von gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, Möglichkeiten der Waffenkontrolle oder der Rolle von Gewaltmedien lösungsorientiert besprochen werden.&lt;br /&gt;- Durch die Reflexion der Gefühle jugendlicher Außenseiter kann mehr darüber herausgefunden werden, ob sich der betreffende Jugendliche selbst als Außenseiter betrachtet und wie er andere Außenseiter sieht.&lt;br /&gt;- Jugendlichen sollte sehr deutlich gemacht werden, wie wichtig das Informieren eines Erwachsenen ist, wenn sie selbst bedroht werden oder von jemandem hören, der einen Dritten bedroht.&lt;br /&gt;- Auch unter Jugendlichen kann es zu einer Glorifizierung von School Shootern kommen. Dem sollte bereits im Ansatz klar und unmissverständlich entgegengewirkt werden. Es sollte intensiv verdeutlicht werden, welches Leid aus derartigen Taten für Opfer resultiert und dass die jugendlichen Täter auch ihr eigenes Leben zerstören. Gleichzeitig sollte die Ursache der Glorifizierungsversuche erkundet werden. Oft verbergen sich dahinter ein geringes Selbstbewusstsein und die Suche nach Anerkennung. Beiden Elementen kann mit Unterstützung von Erwachsenen entgegengewirkt werden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;em&gt;Auszug aus: Robertz, F.J. &amp;amp; Wickenhäuser, R. (2010), &amp;quot;Der Riss in der Tafel&amp;quot;, Seite 184&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 16 Dec 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
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    <title>Teil 3: Thematisierung von Newtown/CT in Schulen und Familien</title>
    <link>http://igak.org/aktuell/archives/266-Teil-3-Thematisierung-von-NewtownCT-in-Schulen-und-Familien.html</link>
            <category>Gewaltprävention</category>
            <category>Pressemeldungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dr. Frank Robertz)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Hinweise für Gespräche mit Kindern:&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;- Noch stärker als bei Jugendlichen sollte ein wesentlicher Schwerpunkt des Gesprächs darauf gelegt werden, das Sicherheitsgefühl der Kinder zu stärken. Auch Bemühungen von Polizei, Schule, Schulbehörde und Erwachsenen, im sozialen Umfeld des Kindes für dessen Sicherheit zu sorgen, können dabei hervorgehoben werden.&lt;br /&gt;- Nach Möglichkeit sollte der Konsum von Nachrichtensendungen über schwere Formen von Gewalt an Schulen eingeschränkt werden. Wurden solche Sendungen betrachtet, sollten in den nächsten Tagen mehrfach Gespräche darüber anregt werden. &lt;br /&gt;-&amp;#160; Es sollte nicht explizit auf bestimmte Vorgehensweisen eingegangen werden (etwa, was ein Täter genau getan hat), sondern auf seine Motivation und die Seltenheit des Ereignisses. Vermieden werden sollten auch angstauslösende Begriffe (wie etwa Blutbad, Heckenschütze und dergleichen).&lt;br /&gt;-&amp;#160; Konkrete Fragen nach dem kindlichen Verständnis eines Vorfalls helfen dabei, unrealistische Ängste aus dem Weg räumen zu können.&lt;br /&gt;- Generell sollten vor allem diejenigen Umstände thematisiert werden, die das Kind tatsächlich belasten. Wenn beispielsweise Szenen vom Abtransport blutender Opfer erschütternd gewirkt haben, dann sollte nicht die Schießerei Hauptinhalt des Gesprächs sein. Stattdessen sollte erklärt werden, wie Ärzte den Opfern helfen können. Ein Vergleich aus dem Lebensbereich des Kindes (etwa der Kinderarzt) kann die Thematik verdeutlichen.&lt;br /&gt;- Oft ist es für Kinder hilfreich, Gefühlen von Trauer mit ausgleichenden Aktivitäten zu begegnen. Dies kann etwa mit dem Sammeln von Spenden für die betroffenen Familien oder einer Zeichnung als Ersatz für einen Kondolenzbrief umgesetzt werden. Es sollte verdeutlicht werden, dass Hilfeleistungen negative Erlebnisse erleichtern.&lt;br /&gt;- Einzelne Kinder können mit Anzeichen einer Glorifizierung auf schwere Gewalttaten an Schulen reagieren. In solchen Fällen sollte klar und unmissverständlich festgestellt werden, dass Gewalt kein akzeptabler Weg zur Problemlösung ist.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;em&gt;Auszug aus: Robertz, F.J. &amp;amp; Wickenhäuser, R. (2010), &amp;quot;Der Riss in der Tafel&amp;quot;, Seite 183 &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Zusätzliche Hinweise zu Gesprächen mit Jugendlichen folgen in einem weiteren Blogbeitrag.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 15 Dec 2012 19:50:00 +0100</pubDate>
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